New Generation verbreitet das Evangelium unter den Jugendlichen in Europa

Um was es bei New Generation geht
New Generation Zeugnisse
Die Internationale New Generation Konferenz Ende September 2004
Sieben Gründe, weshalb die Schulen das beste Missionsfeld sind, egal welches Land

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Junge europäische Christen haben eine Tür für Evangelisation gefunden, die so effektiv ist, dass sich dieses Konzept schnell von seinen skandinavischen Wurzeln aus in andere Nationen Europas und darüber hinaus verbreitet.

Schüler, die Teil einer New Generation Gruppe sind, übernehmen Verantwortung für ihre Schulen als ein Missionsfeld. Weil sie ein beständiger Teil des Schul-Millieus sind, können Schüler ihre Mitschüler auf eine effektive Art und Weise evangelisieren und sie darauf in der Nachfolge begleiten. Weil sie Schüler sind, haben sie ein legitimiertes/legales Recht dies zu tun in vielen Nationen.
Eli, eine Schülerin aus der nähe von Bergen, Norwegen. Auf ihrem T-shirt steht: "Jesus girl" in Norwegisch.
"Wir haben damit begonnen dass wir ganz offen unsere Bibeln mit in die Schule brachten." -- Eli, „New Generation“-Mitglied aus Norwegen

Ein Schlüssel-Unterschied von New Generation ist: Die Schüler sind vom Heiligen-Geist-angetriebene „Motoren“, die erwachsenen New Generation Leiter gewährleisten eine allgemeine/generelle Führung/Leitung, geben den Rahmen für die Schul-Evangelisation, das Mitteilen/Teilen von Information und das Durchführen von Konferenzen – sie übernehmen aber keine Kontrolle oder Führung.

Zumindest in Schweden tendierten die christlichen Jugendgruppen an den Schulen, sich einfach um Gemeinschaft und Überleben zu drehen, so sagt es ein Jugendpastor. New Generation ist anders: es geht nur um die Mitschüler, die noch nicht errettet sind. Das ganze steht auf zwei Beinen: Gebet und Evangelisation.

DavidAls ein durch und durch über-denominationelles Konzept, hat New Generation Mitglieder aus beinahe jeder skandinavischen Denomination und Kirchenbewegung. Die lokalen Gemeinden sind hauptsächlich für die Ausrüstung der Schüler verant-wortlich, die dann wiederum Verantwortung für die Verbreitung des Evangeliums unter ihren Mitschülern übernehmen.

Eli, eine Norwegerin, zur Zeit Studentin an einer christlichen Universität, war ein Mitglied der New Generation in ihrer Heimatstadt südlich von Bergen.

“Unser Jugendpastor hat uns ermutigt Verantwortung für unsere Schulen zu übernehmen”, erinnert sie sich. „Wir haben damit begonnen, dass wir ganz offen unsere Bibeln mit in die Schule brachten“.

”Wir haben auch täglich für die Klassenkameraden, unsere Lehrer und unsere Mission gebetet bevor die Schule anfing. Gott lenkte wirklich unsere Aufmerksamkeit auf ihn, als er einen von unserer stärksten Gegner unter den Lehrern rettete....jemanden, für den wir wirklich gebetet haben. Dieser Lehrer ist jetzt ein christlicher Missionar.“

Die 16-jährige Sara aus Schweden kam aus einer Familie, die Christus noch nicht angenommen hat. Zusammen mit drei anderen hat sie gleich eine New Generation Gruppe gestartet, kurz nachdem sie als Christ wiedergeboren wurde. Aber nach einigen Monaten diagnostizierte man Krebs bei ihr. Sie sagte einem New Generation Leiter: „Ok, die Bibel sagt, dass Gott mich heilen kann. Aber auch wenn ich sterbe, dann will ich so viele mit in den Himmel nehmen wie möglich.

Sara
Sara, New Generation Schulleiterin: „Die Bibel sagt, dass Gott mich heilen kann. Aber auch wenn ich sterbe, dann will ich so viele mit in den Himmel nehmen, wie möglich.“

Ihre Gruppe wurde zu einer der radikalsten im Land, die die einzelnen Schüler zehnmal so oft erreicht hat als das nationale Ziel von einmal pro Jahr. Durch Musik, Theater/Drama, persönliche Eins-zu-Eins-Evangelisation und Gebet explodierte ihre Gruppe von fünf Mitgliedern auf 35 innerhalb eines Jahres. Sie haben sogar gesehen/erlebt, dass ein schwarz-ledriger, stark gepiercter Satanist aus ihrer Schule errettet wurde. Der Grund dafür: Saras Lebensstil der Freude sogar trotz des Krebses. Heute ist Sara die Landeskoordinatorin für New Generation in Schweden – und völlig von Krebs geheilt.

New Generation Schüler bereiten Bibeln vor um sie zusammen mit persöhnlichen Grusskarte zu verteilen.Die New Generation Schüler arbeiten hart daran, kreative Wege für die Evangelisation an ihren Schulen zu finden. Der schwedische Leiter Joakim Lundqvist erzählt, dass ein New Generation Team aus seinem Land in nur drei Wochen mehr als $12,000 Dollar gesammelt haben – genug, um Bibeln für jeden ihrer Mitschüler als Weihnachtsgeschenk zu kaufen. Ein Gönner kam ihrer harten Arbeit entgegen und als Resultat erhielten Hunderte von Schülern eine Bibel. Damit nicht zufrieden, hat die Gruppe jede einzelne Bibel eingepackt und hat zu jeder einen persönlichen Weihnachtsgruss beigelegt. Lundqvist sagt, dass dieses Geschenk noch immer Frucht trägt während die Schüler anfangen Gottes Wort zu lesen – manche zum ersten Mal.

Schwedischer New Generation Leiter Joakim LundqvistLundqvist sagt, dass das Konzept, Bibeln an Klassenkameraden zu verschenken, so populär geworden ist, dass ein erstaunter Verleger ihm gesagt habe, dass 40% aller Bibeln, die 2002 in Schweden verkauft oder verteilt wurden, durch New Generation Gruppen verschenkt wurden.

Das New Generation Konzept startete 1996 an der Oslo Universität. Die norwegischen New Generation Leiter realisierten schnell, dass dieses Konzept nicht nur für ihren Campus, sondern auch unter den Teenagern und jungen erwachsenen Studierenden im ganzen Land relevant war. Heute verbreiten mehr als 7'000 Schüler als Mitglieder der New Generation an mehr als 200 Schulen aktiv das Evangelium unter den jungen Norwegern.

New Generation startete 2001 in Schweden an einer Jugendkonferenz...... in weniger als zwei Jahren wuchsen sie auf 3'400 Mitglieder aus allen Denominationen und bilden 230 Gruppen in 19 von 21 „Kantonen“ in Schweden und sind in mehr als 10% der Schulen vertreten.

Gleich nebenan von Norwegen startete New Generation 2001 in Schweden an einer Jugendkonferenz. Mit der Ermutigung von norwegischen New Generation Leitern, sind die Schweden mit dem Konzept schnell vorwärts gegangen. In weniger als zwei Jahren wuchsen sie auf 3'400 Mitglieder aus allen Denominationen und bilden 230 Gruppen in 19 von 21 „Kantonen“ in Schweden und sind in mehr als 10% der Schulen vertreten. Lundqvist sagt, dass das Wachstum anhält. In ganz Skandinavien gibt es nun mehr als 13’000 Mitglieder, und das allein in Dänemark, Norwegen und Schweden.

“Unser Ziel für Schweden ist es, jedes Jahr den gegenwärtigen/Jetzt-Jesus zu jedem Schüler zu bringen“, sagt er. “Schule ist, wo jeder einmal ist. Die ganze Gesellschaft ist dort. New Generation ist jetzt nun in einer auf zehn Schulen. Unser Ziel ist, New Generation an jeder Schule zu sehen.“

„Das Ende eines Schultages ist auch das Ende des Tages der New Generation Gruppen, weil die Schule das einzige Missionsfeld für die New Generation Gruppen ist”, sagt Lundqvist. „Wir bitten die einzelnen Mitglieder der New Generation, dass sie ernsthaft ihrer Heimgemeinde verbunden/hingegeben bleiben, denn diese ist der Schlüssel, um die Schüler für effektive Mission vorzubereiten. New Generation ist ein Werkzeug für die Gemeinden, um die Schulen in ihren Bürgergemeinden zu evangelisieren.

"Wir haben ein grundlegendes Glaubensbekenntnis, aber zu denominationellen Unterschieden oder zu Kirchenbewegungen nehmen wir nicht Stellung“, sagt er. Diese Haltung hat New Generation zu einer enormen Akzeptanz unter den skandinavischen Kirchenorganisationen verholfen.

Gebet an einer schwedischen New Generation KonferenzIn Schweden wurde die erste New Generation Konferenz Mitte September 2003 abgehalten. Lundqvist sagt, dass 1'700 Schüler aus jeder schwedischen Denomination kamen – die meisten als Antwort auf einfache Postkarten, die in die Mitglieder Clubs versendet wurden.

"Oft sind an Jugendkonferenzen die ersten Reihen mit on-fire Leuten gefüllt während viele vom Rest am Rand des Geschehens stehen“ sagt er. „An dieser Konferenz war jede Reihe voll von Leuten, die on-fire sind... manche davon nicht älter als 13 Jahre.

Internationale New Generation
Konferenz im Herbst 2004!

Die erste Internationale New Generation Konferenz wurde auf den 30. September bis 2. Oktober, 2004 im Scandinavium in Gothenburg, Schweden angesetzt. Die Konferenzsprache ist Englisch. Junge Leute und erwachsene Leiter aus allen Nationen sind willkommen. Der 3. Oktober ist speziell für Leiter konzipiert. Details finden sich auf der Schwedischen New Generation website.. (Information available early 2004)

Junge Leute und Jugendleiter in Europa. fingen an, sich für das Konzept zu interessieren, als sie seine Effektivität unter den Norwegern und Schweden zu sehen bekamen. Nationale New Generation Programme haben bereits begonnen oder sind im Begriff zu starten und zwar in Dänemark, auf den Färöer Inseln, in Finnland, Deutschland, Island, Frankreich, Spanien, Estland, Italien, dem Vereinigten Königreich, Ungarn, der Ukraine, in Russland und Portugal.

JohannaLundqvist sagt, dass New Generation in Schweden viele Anfragen um Unterstützung zum Starten von Jugendarbeit in Ländern auf der ganzen Welt erhält, einschliesslich von „überraschenden“ Ländern, die auf dem Web nicht genannt werden können. Er sagt dass sie auf zwei Gleisen fahren. Erstens stellen sie Beratung und Inspiration für diejenigen zur Verfügung, die an einer Entwicklung einer effektiven Jugendarbeit arbeiten, und zweitens helfen sie nationalen Netzwerken offizielle New Generation Programme in ihren Ländern zu lancieren.

Schwedische New Generation Schul-Leiter in Moskau"Wir waren in einigen Ländern, um offizielle New Generation Programme starten zu helfen”, sagt Lundqvist. „In Russland, zum Beispiel, haben wir im November 2002 17 unserer Schüler-Leiter zu einer riesigen Christlichen Jugendkonferenz in Moskau mitgenommen. Jeder einzelne von ihnen predigte oder lehrte an den Meetings und Workshops. Heute spriessen in der ganzen ehemaligen Sowjetunion New Generation Gruppen auf.“

Lundqvist sagt, dass junge Christen in Grossbritannien die Vision aufgeschnappt haben. Diese planen einen offiziellen Start von New Generation im Februar 2004 mit einer breiten Unterstützung der Denominationen und Kirchennetze.

Das Schwedische New Generation Office in Uppsala kann via Telephon +46 18 13 4110 kontaktiert werden. Schweden befindet sich in der Central European Time (CET) Zone, welche sechs Stunden vor den USA (ECT) ist. Die Emailadresse lautet info@nygeneration.com  Anfragen auf Englisch oder Schwedisch.

New Generation Zeugnisse
 
Johan wurde im Spätsommer 2001 errettet. Zu der Zeite ging er an eine Sekundarschule und spezialisierte sich in Mechaniktraining. Es war ein schwieriges Missionsfeld – da waren nur Jungen und die meisten von ihnen waren harte Jungs. Die Frage die ihn beschäftigte war ziemlich offensichtlich: Wie, in aller Welt, kann man diese Männer mit dem Evangelium erreichen.

JohanEr entschied sich ein Poster aufzuhängen. Er ging zu einem Photographen und liess ein Bild von sich machen. Dieses versah er mit einer Überschrift: „Ich bin ein Christ. Frag’ mich weshalb.“

Es funktionierte. 40 von seinen Schulkameraden fragten ihn. Einige von ihnen wurden errettet

Seine nächste Idee war, dass wenn der gröbste und härteste Typ an der Schule errettet werden würde, die anderen sicherlich folgen würden. An der Schule war ein Muslim mit einem besonders schlechten Ruf. „Hassan (geänderter Name) hat die anderen Schüler ohne Provokation geschlagen.“ Johan hat Tag und Nacht für ihn gebetet. Dann kam der Tag als Johan nach der Stunde mit Hassan allein war. Mit Herzklopfen bis zum Hals ging Johan auf Hassan zu und erklärte ihm kurz das Evangelium. Er erwartete geschlagen zu werden. Er war aber schockiert als er merkte, dass Hassan bereit war und die ganze Zeit nach Antworten gesucht hatte. Bevor die beiden das Klassenzimmer verlassen hatten, war Hassan ein Christ geworden. Dies hat zu einem Aufwachen unter den anderen Muslimen an der Schule geführt.

Ein nächstes Poster erschien im nächsten Jahr auf den Wänden der Schule. Darauf waren Johan, Hassan und 28 andere. Die Überschrift? „Wir sind Christen. Frag’ und weshalb.”

 

RahelRahel ist Schülerin an einer Schule, wo mehr als die Hälfte der Schüler Muslim sind, und nicht wenige sind radikale Muslime. In den Worten eines Leiters, war es eine „Anti-Jesus, Pro-Mohammed“-Schule.

Mit nur ein wenig Ermutigung von Leitern von New Generation, haben Rahel und ihre einzige christliche Freundin entschieden, den UNO Tag des Friedens als einen Mechanismus zu benutzen, um ihre Freunde zu erreichen. Sie haben 1’600 Lollipops verpackt und in jedes Päckchen eine Message gesteckt, “Der Frieden aussen wird nur mit dem Frieden von innen kommen.“
Als Resultat dieser einfachen Message und vielem Gebet, ist die New Generation Gruppe an Rahel’s Schule innerhalb von sechs Monaten von nur zwei auf 35 gewachsen…manche von ihnen ehemalige Muslim!

 

Jannie, eine schüchterne frische Christin, hörte die New Generation Challenge an einem Samstag und startete eine Gruppe an ihrer Schule am folgenden Montag…alleine. New Generation empfiehlt gewöhnlich, dass einige Schüler gemeinsam eine Gruppe starten, aber Jannie hielt durch.

JannieSie begann, indem sie das Evangelium einem anderen Mädchen mitteilte. Zusammen brachten sie vier weitere in der ersten Woche zum Herrn. Das war im November.
Im März besuchte ein New Generation team Jannies Schule und erwartete noch mehr Schüler anzutreffen. "Wir sind jetzt 15," sagte Jannie dem Team. Das tönte ja grossartig: 15 Schüler in der Gruppe – wunderbares Wachstum. "Nein," sagte Jannie, "Wir haben 15 LEITER, und noch viel mehr Mitglieder.“
In diesem Schuljahr hat Jannie mehrmals von der Schulbühne aus zu der ganzen Schule von Jesus und der Guten Nachricht gesprochen. Zu der Zeit war Jannie bloss 13 Jahre alt.

 

Sieben Gründe Weshalb Genau Jetzt Schulen in Egal Welchem Land die Besten Missionsfelder Sind

  1. Ebba und JohannaJesus liebt junge Leute. Er hat eine spezielle Leidenschaft für die Jugendlichen. Mehr als 9 von 10, die errettet sind, nehmen Christus vor ihrem 20 Lebensjahr an.
  2. Alle sind dort. Schule ist in den meisten Ländern obligatorisch, so durchlaufen die meisten die Schule in den ersten Jahren ihres Lebens.
  3. Die Missionare sind bereits an ihrem Ort. Sie kennen bereits die Sprache und es gibt keine Visa-Probleme. Sie müssen nur noch herausfinden, dass die Missionare SIND.
  4. Junge Leute bauen in der Schule starke Bezieh ungen auf, die Evangelisation viel einfacher machen als später im Leben.
  5. Während eines Schuljahres gibt es gibt VIELE Möglichkeiten die Schüler zu versammeln um die gute Nachricht zu kommunizieren.
  6. Das Wort Gottes hat Zeit zu wirken. Wenn der gute Same gesetzt ist, wird die Zeit kommen, wenn er anfängt zu wachsen....auch wenn es erst Jahre später ist.
  7. Es hat bereits eine Bewegung stattgefunden. Dies ist ein kairos Zeitpunkt in Europa wie auch wahrscheinlich in anderen Teilen der Welt.

-- Joakim Lundqvist

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